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Malaria Optionen
Gast
#1 Geschrieben : Monday, September 18, 2006 6:21:49 AM
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Gänseblümchen
#2 Geschrieben : Monday, September 18, 2006 11:20:09 AM
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Hallo Citra, Malaria kann hömopathisch nicht behandelt werden, auch nicht vorbeugend. Sich darauf zu verlassen wäre grob fahrlässig. Ich würde mich zuerst an meinen Hausarzt wenden und ihn fragen, was er empfehlen würde. Oder z.B. an das Tropeninstitut in Hamburg: http://www.bni.uni-hamburg.de/ Eine Chemoprophylaxe ist möglich (Antibiotikumgabe), Impfungen sind derzeit noch nicht entwickelt, also gilt: lange Kleidung, Insektenschutz (Repellents) zum Aufsprühen, etc... Gruß, die Blume
Gast
#3 Geschrieben : Monday, September 18, 2006 2:25:16 PM
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Liebe Gänseblume, Du scheinst da etwas zu verwechseln. Schulmedizinisch ist die Malaria schwer zu heilen und die vorbeugend gegebenen Mittel erzeugen die allerschlimmsten Nebenwirkungen. Die meiste Erfahrung bei der Diagnose und Heilung haben immer noch die Ärzte vor Ort. Homöopathisch ist sowohl die Prophylaxe als auch die Heilung -- sowohl akut als auch chronisch --möglich. Das gilt übrigens auch für alle weiteren Tropenkrankheiten.
Gast
#4 Geschrieben : Monday, September 18, 2006 5:36:45 PM
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Liebe Gänseblume, wenn man von einer Sache keine Ahnung hat, sollte man lieber schweigen. Du kennst Dich zwar sicher einigermaßen mit der Allopathie aus, scheinst aber von der Homöopathie genauso viel zu wissen, wie die meisten Schulmediziner - nämlich nichts. Ist Dir vielleicht auch bekannt, daß die Homöopathie in Indien gleichberechtigt neben der Schulmedizin und der Ayurveda existiert und das entsprechende Studium jeder dieser Richtungen mindestens 5 Jahre dauert. Glaubst Du wirklich, fit genug auf diesem Gebiet zu sein, um hier Ratschläge zu erteilen? Falls Dich das Thema "Borreliose und Homöopathie" wirklich interessiert kannst Du ja am 22.Januar 2007 gegen 18.30 Uhr in den Hörsaal 1 des MTZ an der TU Dresden kommen. Da wird Dr. Peter Alex zu diesem Thema vortragen. Das Ganze wird vom "Studentischen Arbeitskreis Homöopathie" organisiert. Zum Thema "Parasitologie" gibt es aus der Sicht der Homöopathie nicht viel zu sagen, da die Parasiten nicht als die Ursache einer Erkrankung, sondern eher als Begleiterscheinung betrachtet werden und für die Wahl des Mittels unerheblich sind. Apropos "überteuerter Ratgeber": hast Du das Buch gelesen? Falls nicht wäre ich mit so einer Bemerkung etwas vorsichtiger. Selbst für einen Nicht-Homöopathen enthält es viel Wissenswertes.
Gänseblümchen
#5 Geschrieben : Monday, September 18, 2006 6:33:04 PM
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Das ist die hiesige Gastlichkeit. "wenn man von einer Sache keine Ahnung hat, sollte man lieber schweigen." 1. Standardtotschlagsargument (siehe Annina: "geh zu deinesgleichen") 2. es ist kein Argument zur Sache, nur Überheblichkeit. Was ist nun mit Malaria? 3. Wieso nimmst du diesen, deinen eigenen Satz nicht ernst? Es geht (s.o.) um Malaria. auch sonst nur heiße Luft und Nebelkerzen, nichts zu Malaria... ja, so läuft es hier... mfG, die Blume
Gast
#6 Geschrieben : Monday, September 18, 2006 7:07:38 PM
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Wenn jemand mehrfach in meine Wohnung eindringt und dort randaliert, werde ich mir wohl erst zweimal überlegen, ob ich ihn zum Tee einlade. Wer die Gastfreundschaft genießen möchte, sollte sich auch dementsprechend aufführen. Was soll denn nun mit der Malaria sein? Alles für einen Laien wissenswerte steht in dem empfohlenen Buch. Die 3 wichtigsten Prophylaxemittel sind - Malaria-Nosode - Chininum-sulphuricum - Natrium-muriaticum Die Behandlung erfolgt nach den üblichen Regeln der Homöopathie. Die wichtigsten Symptome in den einzelnen Stadien und mögliche Mittel sind ebenfalls in diesem Buch erläutert. Wo also liegt das Problem?
Gänseblümchen
#7 Geschrieben : Tuesday, September 19, 2006 4:51:18 AM
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"Wo also liegt das Problem?" Es erkranken jährlich 100 Millionen Menschen an Malaria. Das ist das Problem. Pro Jahr mehr Menschen als Deutschland Einwohner hat, Dunkelziffer nicht eingerechnet. Und das nur durch den simplen Stich einer Mücke- wie zuhause auch. Man kann sich also ausrechnen, wie schnell man dazugehören kann, wenn man nicht vorbeugt. Haben die nur alle nicht dieses Büchlein gekauft? DAS ist der blanke Hohn. Darauf hinzuweisen ist keineswegs "Randale" in "deiner Wohnung", sondern ein Gebot der Menschlichkeit diesen Kranken gegenüber. Über die Qualität eines Büchleins, in dem Verletzungen, Wunden, Tetanus und Blutvergiftung auf einer einzigen Seite behandelt werden, kann sich jeder selbst ein Urteil bilden. Ob man es dazu kaufen muss, wage ich zu bezweifeln. lieben Gruß, die Blume
Gast
#8 Geschrieben : Tuesday, September 19, 2006 11:23:41 AM
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> Es erkranken jährlich 100 Millionen Menschen an Malaria. Ich hatte ja schon in meiner ersten Antwort geschrieben, daß sich die Schulmedizin da etwas schwer tut. Besondere Verdienste hat sie hauptsächlich auf dem Gebiet der Züchtung von resistenten "Erregern", und das eben auch durch den vorbeugenden Einsatz der üblichen Malariamittel. Somit trägt jeder Tourist, der diese Mittel prophylaktisch verwendet dazu bei, die Situation für die Einheiischen noch zu verschärfen. Das alles hat aber nichts damit zu tun, daß sich Malariakranke homöopathisch durchaus mit gutem Erfolg behandeln lassen. Die Beurteilung eines Buches, ohne es gelesen zu haben ist ja vielleicht bei den Schulmedizinern üblich, im Rest der wissneschaftlichen Welt aber eher verpönt.
Gast
#9 Geschrieben : Thursday, September 21, 2006 6:01:42 PM
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Zu behaupten, Malaria könne man `homöopathisch behandeln` grenzt an unterlassene Hilfeleistung. Malaria ist NUR mit guten Malariamitteln (Malarone, Lariam etc.), die allesamt künstlich hergestellt werden oder mit dem Antibiotikum Doxycyclin behandelbar. Selbst dann kann es ohne Prophylaxe zu Todesfällen oder schweren Behinderungen kommen. Die einzige sinnvolle Vorbeugung ist es, ein solchen Medikament vorbeugend einzunehmen UND noch Notfalldosen mitzunhemen (die Krankheit ist schwächer, wenn sie trotz Prophylaxe ausbricht).
#10 Geschrieben : Thursday, September 21, 2006 6:06:56 PM
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Zu behaupten, Malaria könne man `homöopathisch behandeln` grenzt an unterlassene Hilfeleistung. Malaria ist NUR mit guten Malariamitteln (Malarone, Lariam etc.), die allesamt künstlich hergestellt werden oder mit dem Antibiotikum Doxycyclin behandelbar. Selbst dann kann es ohne Prophylaxe zu Todesfällen oder schweren Behinderungen kommen. Die einzige sinnvolle Vorbeugung ist es, ein solchen Medikament vorbeugend einzunehmen UND noch Notfalldosen mitzunhemen (die Krankheit ist schwächer, wenn sie trotz Prophylaxe ausbricht).
#11 Geschrieben : Friday, September 29, 2006 4:29:10 AM
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hallo zur Malaria und -Prophylaxe empfehlen sich die Seiten http://www.anamed.net und http://www.anamed.net/De...pflanze%20artemisia.html beste Grüsse MG
citra
#12 Geschrieben : Saturday, October 07, 2006 3:17:01 PM
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Hallo, vielen Dank, Artemisia wächst ganz viel in unserem Garten. Wir werden einen Koffer voll mitnehmen. Citra
#13 Geschrieben : Sunday, October 08, 2006 12:41:25 PM
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Ist das alles?
Wurzeldoc
#14 Geschrieben : Tuesday, July 03, 2007 2:12:01 PM
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Mitglied seit: 7/3/2007
Beiträge: 1
Es ist schon sehr befremdlich, wie hier mit einem lebensbedrohlichem Thema umgegangen wird. Leute mit Ahnung werden diffamiert, Kinderreime zitiert etc. Natürlich (wer genug Menschenverstand besitzt) wird versuchen, sich die Malaria auf "natürliche" Weise von Hals zu halten ( Netze, Sprays etc.) Das Thema ist auch nicht die Behandlung der Krankheit als solche, das sollte jeder Behandler aus dem ff beherrschen. Hier geht es um eine mögliche Prophylaxe. Und da gibt es eben "Hahnemann sei Dank" homöopatische Möglichkeiten. Wer sich auch nur ein wenig ( und ich meine damit nicht von irgendwelchen Pharmabetrieben gesponsorten Wochenendseminare) weiß, eine gewisse Prophylaxe ist durchaus möglich. Oder bezweifelt irgendjemand Grippe , Herpes, auch prophylaktisch behandeln zu können? Also, lasst bitte die Fachleute dieses Thema diskutieren und nicht irgendwelche Märchenerzähler.
Ganz
#15 Geschrieben : Tuesday, July 03, 2007 9:14:13 PM
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Beiträge: 39
Wurzeldoc schrieb: "Es ist schon sehr befremdlich, wie hier mit einem lebensbedrohlichem Thema umgegangen wird." (SIC!) "Leute mit Ahnung werden diffamiert, Kinderreime zitiert etc. Natürlich (wer genug Menschenverstand besitzt) wird versuchen, sich die Malaria auf "natürliche" Weise von Hals zu halten ( Netze, Sprays etc.) Das Thema ist auch nicht die Behandlung der Krankheit als solche, das sollte jeder Behandler aus dem ff beherrschen. Hier geht es um eine MÖGLICHE Prophylaxe. Und da gibt es eben "Hahnemann sei Dank" HOMÖOPATHISCHE MÖGLICHKEITEN. Wer sich auch nur ein wenig ( und ich meine damit nicht von irgendwelchen Pharmabetrieben gesponsorten Wochenendseminare) weiß, eine gewisse Prophylaxe ist durchaus MÖGLICH. Oder bezweifelt irgendjemand Grippe , Herpes, auch prophylaktisch behandeln zu können? Also, lasst bitte die Fachleute dieses Thema diskutieren und nicht irgendwelche Märchenerzähler." ------------------------------------------------------ Hohles inhaltsleeres Gefasel eines Märchenerzählers. (Nach eigenen Angaben ein "HP" ohne Hinweise auf Homepage oder Qualifikation.) Im Text liest man von "Möglichkeiten" über "Möglichkeiten"... Oder liest hier irgendjemand eine KONKRETE Maßnahme zur Bekämpfung von Malaria? Wer darauf reinfällt muss zum Arzt. Gruß, Ganz
Ganz
#16 Geschrieben : Tuesday, July 03, 2007 9:47:40 PM
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Mitglied seit: 2/9/2007
Beiträge: 39
Die beiden hier wären im afrikanischen Busch beinahe an Malaria und einem Eiterzahn krepiert, hätten sie nicht auf hiesiges Anraten zügigst einen Doc aufgesucht: http://www.homoeopathie....atus=1&subject=eiterherd SO haben sie es klammheimlich gelöst: http://www.cysticus.de/n...ch-antibiotika-t400.html Davon schreiben sie hier im Forum natürlich nichts. Man nimmt still und leise Antibiotika und erzählt nachher dem Rest der Welt, die Homöopathie habe "geheilt". Verlogen bis zum bitteren Ende... Hätten sie auf die anderen Ratschläge in diesem Forum gehört, wären sie vermutlich tot. Gruß, Ganz
#17 Geschrieben : Friday, August 10, 2007 12:53:20 PM
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schrieb: hallo zur Malaria und -Prophylaxe empfehlen sich die Seiten http://www.anamed.net und http://www.anamed.net/De...pflanze%20artemisia.html beste Grüsse MG ---------------One of our deepest desires is to avoid the typical sexism that is associated with the sex industry. Men and women are just as equally affected and involved. Men as well as women are prostitutes, escorts, cam models, pimps, dancers, phone sex operators. Men also know just as well as women what it`s like to seek help for these problems and be turned away, laughed at, scorned, judged, and especially what it`s like to feel "hopeless". For this reason, all of us as a group who have the desire to be here are simply addressed as "members". All members are welcome in SWA. xxx interracial sex
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